Konzert der Jüngsten: „Der klingende Garten“ begeistert Publikum
Veröffentlicht am: 08.05.2026
Konzert der Jüngsten
Unter dem Titel „Der klingende Garten“ verwandelte sich die Göttenbach-Aula in Idar-Oberstein in eine frühlingshafte Klangwelt, die vor allem den jüngsten Musikerinnen und Musikern der Kreismusikschule Birkenfeld eine große Bühne bot.
Mit warmen Worten begrüßte Schulleiterin und Moderatorin Clara Dicke das Publikum in der voll besetzten Aula und stimmte es auf das Programm ein. Den Auftakt des Konzerts, das sie zusammen mit ihrem Stellvertreter André Mertens organisiert hatte, gestalteten die Kinder der Kurse Musikalische Früherziehung. Als Bienen verkleidet tanzten sie regelrecht mit Sang und Klang zu dem Lied „Bei uns wird heut gefeiert!“ von Karin Schuh. Es begann ein bunter Reigen aus Musik, Bewegung und Fantasie. Begleitet wurde das Lied von den Lehrkräften der Musikschule auf dem Klavier, mit Harfe, Geige, Gitarre, Klarinette, Flöte und Gesang.
Liebevoll inszenierte Beiträge der Früherziehungskinder aus Fischbach, Rhaunen, Niederwörresbach und Sien unter der Leitung von Maryna Bense folgten. Voller Begeisterung führten sie einen Tüchertanz zu der Musik „Kathy’s Hymne“ auf. Weiter ging es mit dem Lied „Schneeglöckchen“ von Gerda Bächli sowie der lebendigen „Bienenschule“ von Liz König. Hervorzuheben ist Luise Emilia Sturm, die als Bienenkönigin am Xylophon ihr Können unter Beweis stellte. Begleitet wurde sie von Vorschulkindern an Triangeln sowie Kita-Kindern an Klanghölzern.
Ein zarter, harmonischer Klang erfüllte den Raum, als das Blockflötenduo Lena Schleuter und Pauline Dreher unter der Leitung von Anneliese Hanstein den Kanon „Bruder Jakob“ präsentierte. Wer genau hinhörte, konnte sogar leises Summen im Publikum vernehmen – eine Melodie, die wohl jeder kennt. Lena Schleuter überzeugte anschließend auch solistisch auf der Querflöte mit den traditionellen Stücken „Der Kuckuck und der Esel“ und „Ein Vogel wollte Hochzeit halten“.
Das Holzbläserquintett mit Eliza Mihut, Jannis Werle, Milla Washington, Malou Wendel an der Klarinette und Ida Fink am Saxofon, geleitet von Hans Peter Bohrer, begeisterte das Publikum mit den humorvollen und lebendigen Stücken „Die Froschgymnastik“ und „Die lustigen Hühner“ von Rudolf Mauz.
Im Anschluss präsentierten die Kinder der Musikalischen Früherziehung aus Baumholder und Rückweiler unter der Leitung von Diana Germain die fröhlichen Beiträge „Plitsche plitsche platsch“ von Iso Richter/Karin Schuh sowie das bekannte Volkslied „Dieser Kuckuck“, dessen Ruf auf dem Glockenspiel zu hören war. Auch die solistischen Beiträge der Instrumentalschüler beeindruckten: Darian Meisner (Gitarre, Klasse Tiberius Busneag) brachte mit „Die Tiroler sind lustig“ und „Old Mac Donald“ schwungvolle Klänge auf die Bühne. Imran Mammadli (Violine, Klasse Irina Busneag) interpretierte die „Bauernkantate“ von Johann Sebastian Bach mit starker Ausdruckskraft.
Ein weiteres Highlight bot „Die Geigengang“ mit Haneen Alissa, Sophia Krutsch, Alina Walter, Isa Elif, Luna Oestrich, Niko Forat, Maja und Nina Litt unter der Leitung von Diana Germain. Mit Stücken wie „Open Strings“ von Birgit und Peter Boch oder „Barrier Reef“ von Kathy und David Blackwell entführten die Streicher das Publikum in abwechslungsreiche Klangwelten.
Die jüngsten Kinder der Klavierklassen zeigten ebenfalls ihr Können: Emilia Schick (Klasse Antonina Maksimenko) berührte mit „Ballade pour Adeline“ von Paul de Senneville (arrangiert von Hans-Gunter Heumann), Wadim Birt (Klasse Maksimenko) überzeugte mit „Juggler“ von William Gillock und Anna Coco (Klasse Rasha Gerasymenko) präsentierte die Melodie aus dem Ballett „Schwanensee“ von Pjotr Tschaikowsky.
Den kraftvollen Schlusspunkt setzte das Schlagzeugensemble mit Tila Mathias und Vinzent Bub unter der Leitung von Eberhard Schnur. Mit dem Stück „Kimaro“, welches Schnur selbst komponiert hat, sorgten die Schlagzeuger für mitreißende Rhythmen und schließlich für tosenden Applaus.
Doch damit war der musikalische Nachmittag noch nicht zu Ende: Beim anschließenden „Nachklang“ durften die Kinder selbst Instrumente ausprobieren und ihre eigenen musikalischen Entdeckungen machen. Ein Angebot, das mit großer Neugier und Begeisterung angenommen wurde. Zu guter Letzt erwartete die Besucher am Ausgang noch ein kulinarisches Highlight: Frisches Popcorn sorgte für strahlende Kinderaugen.
Das von Musik Mohr und der Baumschule Fuchs großzügig unterstützte Frühlingskonzert war weitaus mehr als eine Aneinanderreihung von Musikstücken – es war ein lebendiges Fest der Gemeinschaft, der Kreativität und der Freude an der Musik.
Bildunterzeile:
Als Bienen verkleidet beeindruckten die Früherziehungskinder unter der Leitung von Maryna Bense. Foto & Bericht: André Mertens
„Der klingende Garten“ - Konzert für die Jüngsten der Kreismusikschule Birkenfeld e.V.
Am Sonntag, 26. April 2026 um 15 Uhr präsentieren die jüngsten Schülerinnen und Schüler der Kreismusikschule Birkenfeld e.V. in der Göttenbach-Aula (Georg-Maus-Str. 2, 55707 Idar-Oberstein) das traditionelle „Konzert für die Jüngsten“. Unter dem Motto „Der klingende Garten“ lädt die Kreismusikschule Birkenfeld e.V. zu einem frühlingshaften Kinderkonzert ein. Auf der Bühne werden Kinder aus der Musikalischen Früherziehung sowie Musikerinnen und Musiker im Grundschulalter zu erleben sein. Im Anschluss an das Konzert sind alle Gäste zum Ausprobieren verschiedenster Instrumente eingeladen.
Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen auch unter www.kreismusikschule-birkenfeld.de
Klangvolle Ensemblemusik berührt Publikum am Palmsonntag in Rhaunen
Am Palmsonntag – dem Beginn der Karwoche – erlebten die Besucherinnen und Besucher in der gut besetzten katholischen Kirche Rhaunen ein eindrucksvolles und vielseitiges Konzert im Rahmen der Reihe „Zeit für Musik“ der Kreismusikschule Birkenfeld in Kooperation mit dem STUMM-Orgelverein.
Das Programm wurde gestaltet von Mitgliedern der Feuerwehrkapelle Rhaunen unter der Leitung von Michael Groß, dem Querflötenquartett „Flautando“ unter der Leitung von Anneliese Hanstein, dem Trio „Habodi“ mit Anneliese Hanstein (Flöte), Hans-Peter Bohrer (Klarinette) und Clara Dicke (Harfe) sowie durch Duette von Laurentiu Candea (Violine) und Clara Dicke.
Bereits zu Beginn setzte Clara Dicke einen nachdenklichen Akzent. Sie verwies auf ein Treffen der Musikschulleitungen in Rheinland-Pfalz, bei dem das Lied „Die weißen Tauben fliegen nicht mehr“ erklang, und formulierte den Wunsch, dass die „weißen Tauben doch noch fliegen“. Dieses Bild zog sich wie ein leiser gedanklicher Faden durch das Konzert.
Das Programm überzeugte durch seine große stilistische Bandbreite und die hohe Qualität der Ausführung. Gleich zu Beginn berührte die „Méditation“ aus Jules Massenets Oper Thaïs, bei der sich die Klangfarben des Ensembles in der Akustik der Kirche eindrucksvoll verbanden. Die Violine von Laurentiu Candea ließ die eingängige Melodie eindringlich und zugleich fein nuanciert erklingen.
Es folgten Werke von Niccolò Paganini und Gabriel Fauré, in denen insbesondere das Zusammenspiel von Violine und Harfe mit warmem, getragenem Klang überzeugte. Auch die kammermusikalischen Beiträge – sowohl das Trio „Habodi“ als auch das Querflötenquartett „Flautando“ – bereicherten das Konzert mit feinen, transparenten Klangbildern.
Mit den Werken der britischen Komponistin Catherine McMichael erklangen keltisch inspirierte, fast erzählerische Klangwelten, die durch ihren klaren und reinen Ensembleklang besonders wirkten. Traditionelle Melodien wie Greensleeves rundeten das Programm stimmungsvoll ab.
Einen weiteren emotionalen Höhepunkt bildete die Titelmelodie aus Schindlers Liste von John Williams, die das Publikum sichtlich bewegte.
In seinen Schlussworten dankte der Vorsitzende des STUMM-Orgelvereins, Dr. Stefan Huck, den Musikerinnen und Musikern für die eindrucksvolle Leistung sowie den Organisatorinnen und Organisatoren für die sorgfältige Abstimmung der verschiedenen Ensembles und Proben.
Der lang anhaltende Applaus führte schließlich zu einer Zugabe: Noch einmal erklang die „Méditation“ aus Thaïs – ein berührender Schlusspunkt eines insgesamt sehr gelungenen Konzerts.
„Zeit für Musik“
Brahms‘ Horn-Trio op.40 im Birkenfelder Schloss
Birkenfeld Unter dem Motto „Zeit für Musik“ haben die Kreismusikschule Birkenfeld e.V. und der STUMM-Orgelverein Rhaunen/Sulzbach e.V. eine Konzertreihe ins Leben gerufen, in der Lehrkräfte der Musikschule eine große Vielfalt an musikalischen Schätzen von Klassik bis Rock/Pop vorstellen wollen, aber auch Gäste werden dabei immer wieder zu erleben sein. Am 12.11.2023 hat das erste Konzert (Foto) in dieser Reihe in der kath. Kirche in Rhaunen stattgefunden und war dem Andenken an Samuel Baum gewidmet, der 1942 im KZ ermordet wurde. Samuel Baum, der jüdische Musiklehrer aus Bruschied, unterrichtete über viele Jahre die Instrumente Horn, Violine und Klavier in Rhaunen und Umgebung. Darauf nimmt die Programmgestaltung Bezug, zu hören war unter anderem das Trio op. 40 für Horn, Violine und Klavier von Johannes Brahms.
Dasselbe Programm können Sie nun im Festsaal des Schlosses Birkenfeld erleben, und zwar am Sonntag, dem 3. März 2024 um 17.00 Uhr (Einführung 16.30 Uhr). Die Ausführenden des Konzertes werden sein:
Am Horn Youri Rizov und Diana Germain an der Violine, den äußerst anspruchsvollen Klavierpart übernimmt Yuki Nagatsuka. Alle drei sind Lehrkräfte der Kreismusikschule Birkenfeld.
Heiner Schneider, Ehrenvorsitzender des STUMM-Orgelvereins, wird eine halbe Stunde vor Konzertbeginn eine kurze Einführung zu dem Konzert geben. Er war es auch, der die Idee zu diesem Konzert hatte, da seine Mutter viele Jahre bei Samuel Baum Klavierunterricht genießen durfte.
Der Eintritt zu den Konzerten ist frei, eine Spende am Ausgang ist willkommen. Die Veranstalter wollen mit dieser neuen Konzertreihe einladen, sich eine Stunde Zeit zu nehmen, um Musik in ihren verschiedenen Facetten zu erleben und zu genießen.
„Kikuwuti“
Konzert der jüngsten Schüler der Kreismusikschule Birkenfeld e.V.
Dieses Konzert war fast ein musikalischer Zoobesuch! Unter dem Motto „Kikuwuti“- Kinderkuschelwuscheltier fand am Sonntag, 14. Mai nach langjähriger Pause endlich wieder das Konzert für die jüngsten Schüler der Kreismusikschule in der Göttenbach-Aula Idar-Oberstein statt. Das Lied vom Kuschelwuscheltier begleitete das Publikum durch das gesamte Konzert. Mit ansteckender Begeisterung präsentierten die Kinder der musikalischen Früherziehung ihr lange eingeübtes Lied und ihre mitgebrachten Kuscheltiere. Zwischen den einzelnen Strophen des Liedes konnten die großen und kleinen Besucher auch Instrumentalbeiträge hören und erleben. Emilia Schick, Schülerin von Antonina Maksimenko, präsentierte souverän einen Bärentanz (Aniko Drabon) auf dem Klavier. Einen flotten Ameisenboogie (Barbara Ertl) spielte das Blockflötenensemble von Anneliese Hahnstein mit Lotta Wagenknecht, Leni Giehl und Karla Rosskopf. Bei „Les coucous bénévoles“ (F. Couperin) wechselte die Lehrerin zur Querflöte, um mit Ella Wayand die Kuckucksrufe erklingen zu lassen. Die waren darauf gleich ein weiteres Mal zu hören. Dieses Mal allerdings imitiert von zwei Klarinetten in dem bekannten Volkslied „Der Kuckuck und der Esel“. In überzeugendem Widerstreit wurde es von Nina Forat und ihrem Lehrer Hans Peter Bohrer dargeboten. Im Anschluss watschelte die Ente „Wilma“ (Andrea Holzer-Rhomberg) gemütlich daher, die mit sichtlichem Vergnügen von Alina Walter, Schülerin von Diana Germain, auf der Geige präsentiert wurde. Weiter verfolgten die Zuhörer gebannt dem Beitrag von Marlene Bajon, Schülerin von Clara Dicke, die mit zarten Klängen auf der Harfe „Marienkäfers Weise“ (Evelyn Schuler) erklingen ließ. Den letzten Instrumentalbeitrag gestaltete das Percussion-Ensemble mit Merle Welsch, Jeremiah Schriner und Maximilian Deynet unter der Leitung von Eberhard Schnur. Sie interpretierten mit „Saola“, benannt nach einem vietnamesisches Weiderind, etwas ganz Besonderes, und zwar eine Eigenkomposition des Lehrers. Unter der Leitung von Clara Dicke, die mit viel Gespür für die kleinen Musikanten auch die Moderation übernommen hatte, präsentierte außerdem eine Gruppe kleiner „Katzen“ mit sanften Pfötchen das „Katzenlied“ (Karin Schuh). Kurz zuvor hatten die „Mäuse“ mit ihrer Lehrerin Diana Germain gerade noch rechtzeitig das Lied von der Tripp-trapp-Maus (Rudolf Nykrin) beendet und sich in ihren Mauselöchern versteckt. Selbst singende und tanzende „Gummibären“ (Georg Feils) konnte man bei diesem Konzert erleben, die, angeführt von Maryna Bense, für viel gute Stimmung in der Göttenbach-Aula sorgten. Zum großen Finale des kleinen Konzertes musizierten alle Teilnehmer mit viel Elan die letzte Strophe des Kuschelwuscheltierliedes.
Die zuvor gehörten Instrumente wurden im Anschluss unter Anleitung der entsprechenden Fachlehrer ausgiebig von den jungen Konzertbesucherinnen und -besuchern ausprobiert.
(Text: Diana Germain; Foto: Bernd Nickaes)
Musik in der Kirche
Adventskonzert der Kreismusikschule Birkenfeld e.V. am 4. Dezember 2022
Musik in der Kirche - Adventskonzert der Kreismusikschule Birkenfeld e.V. am 4. Dezember 2022
Wie reich an Klangfarben und Formen Weihnachtslieder musiziert werden können, durften die vielen Gäste erleben, die am Sonntag um 15:00 den Weg in die evangelische Stadtkirche in Baumholder gefunden hatten. Bunt waren gleich zu Beginn auch die Instrumente, auf denen Eberhard Schnur sein Schlagzeugensemble (Merle Welsch, Jeremiah Schriner, Benny Forat, Maximilian Deynet, Luke Dintner) spielen ließ. Neben Cajon, Marimbaphon und anderen Schlaginstrumenten kamen hier Boomwhacker zum Einsatz, die von den jungen Musiker*innen voller Konzentration gespielt wurden und im Publikum für große Faszination sorgten!
Aber auch auf den klassischen Instrumenten Geige (Nico Forat, Charlotte Mohr, Marie Forat, Gloria Forat), Gitarre (Peer Andersson, Christina Schumacher, Franziska Noll, Philipp Lichtenberger), Klavier (Henrietta Mohr, Stefan Forat, Markus Forat), Blockföte (Melia Matheis, Anni Seibert, Ida Welsch) und Querflöte (Anna Forat) zauberten die Schüler*innen bekannte alte und neue Melodien hervor und versetzten die Zuhörer in eine frohe vorweihnachtliche Stimmung. Zudem bereicherten Philip Lichtenberger und Walter Krass die Klangpalette mit ihrem Gesang bei den Liedern Wish you were here und Winter Wonderland.
Mit zwei Duetten von J. Rae, gekonnt und mit Freude interpretiert von Lea Alt, Saxophon und ihrem Lehrer Hans Peter Bohrer, wurde es jazzig. Das darauffolgende Klarinettenensemble, bestehend aus Djenna Hokke, Petra Kenzelmann und H. P. Bohrer beschwingte mit drei Klezmer Trios das Publikum durch seine souveräne und frische Spielweise.
Einen Höhepunkt dieses abwechslungsreichen Konzertes boten am Schluss die Harfenschülerinnen Anna Weiland, Marlene Bajon und Johanna Grand-Montagne mit ihrer Lehrerin Clara Dicke. Besonders Johanna begeisterte an der Konzertharfe mit einer wunderbaren Interpretation von „The Minstrel´s Adieu to his Native Land“ von John Thomas sowie einem Presto aus der Sonate für Violine Solo von J. S. Bach in einer Bearbeitung für Harfe.
Mit dem Friedenslied shalom chaverim, gespielt von den Streichern (am Cello: Gabriella Forat, Imke Barth sowie deren Lehrer Johannes Rutz) und Clara Dicke an der Harfe, ging ein stimmungsvolles, sehr abwechslungsreiches Konzert zu Ende.
Die Schülerinnen und Schüler wurden vorbereitet von Anneliese Hanstein - Flöte, Walter Krass - Gitarre und Klavier, José González - Klavier, Diana Germain – Violine sowie den oben genannten Lehrkräften.
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